Headhunter: Personalvermittlung in Zürich

Ganz kurz zur Beruhigung der Personalvermittler in Zürich: Sie werden nicht verschwinden. Die Arbeitsmärkte, Personal- und Jobbedürfnisse werden neu aufgemischt. Das Internet macht angeblich alles noch transparenter. Der Datenwust nimmt ganz sicher immer mehr zu. Die Übersicht haben ohnehin schon alle verloren. Selbst die Metasuchtechnologie verschafft keine Abhilfe. Mehr als 1.300 Mitarbeiter aus den Personalbereichen von Unternehmen beteiligten sich an der Befragung. Bei der Liste Professional und Specialist Search gingen außerdem die Bewertungen von insgesamt 2.000 Kandidaten ein, die in den vergangenen drei Jahren persönliche Erfahrungen mit Personaldienstleistern gemacht hatten.

Headhunter und Personalvermittlung in Zürich
Personalvermittlung: Was ist der beste Headhunter in Zürich?

Am Stand des -Teams erhalten die Interessenten weitere Informationen. Dort können z.B. auf der Jobwall aktuelle Stellenanzeigen der Unternehmen eingesehen werden. Für Fragen stehen immer hilfsbereite Mitarbeiter am Stand bereit. Der Berliner Energieexperte, die Ever Energy Group, schätzt ein gutes Betriebsklima und den respektvollen Umgang untereinander. Der Erfolg in den letzten Jahren zeigt, dass sich diese Mitarbeiterstrategie aich in Zürich bewährt hat. Für die Karriere beim Energieexperten ist Dominik Modrach als Geschäftsführer verantwortlich.
Im Wesentlichen sollten sich Frauen auf ihre Stärken fokussieren. Dazu zählt unbestritten ihre emotionale Intelligenz. Ich spüre einfach, dass Frauen dort stärkere Werte haben. Frauen sehen nicht primär den Nutzen. Sie sind empathischer und selbstkritischer. Und ein persönlicher Wunsch von mir: Ich will, dass die Frau Frau bleibt und der Mann Mann. Das ist mir wichtig. Nicht, dass sich Frauen in der Businesswelt so verhalten wie die Männer und männliche Attitüden annehmen. Dadurch ist die Diversität nicht mehr gegeben.

Wer ist der beste Headhunter in Zürich?

Das Qualitäts- und Sicherheitsmanagement von Unique ist bundesweit dreifach zertifiziert (SSC/SCP, DIN EN ISO 9001 und 14001). Executive Search bezeichnet spezialisierte Personalberatungen, die Unternehmen individuell und exklusiv durch alle Phasen des Recruiting-Prozesses begleiten. Auf diesem Weg werden vor allem Führungs- und Schlüsselpositionen besetzt, oft mit einem Bruttojahresgehalt ab 120.000 CHF.

Lange Zeit war das Headhunting ein reines Kopfgeschäft – Menschen suchen Menschen. Doch die Branche ist voll von der Digitalisierung erfasst: Die riesigen Datenmengen aus den sozialen Netzen, die detaillierten Profile auf Xing und Linkedin, die Spuren der Persönlichkeit im Internet – all das ist ein Goldschatz für die Personalsuche in Zürich. Roboter mit lernender Software analysieren die Daten und spucken die ihrer Analyse nach besten Talente aus.Dass sich selbst ein letztlich börsenkotiertes Unternehmen mit dem Namen «Partners» schmückt, zeigt, wie stark der Wind wieder in Richtung des altbewährten Modells gedreht hat. Selbst bei Heidrick & Struggles hat man so etwas wie eine virtuelle Partnerschaft eingeführt: den «Global Partnership Council». Dieser hat unter anderem den Zweck, «den Geist der Partnerschaft wieder aufleben zu lassen», wie Bernard Zen-Ruffinen betont, «denn ein internationales Netzwerk lebt nur von der Partnerschaft, einsame Kämpfer als Personalberater wollen wir nicht».

Stellenangebote für Facharbeiter, Kaufleute oder Hilfskräfte werden im persönlichen Gespräch mit dem Stellensuchenden ausgewählt und besprochen. Das individuelle Potential der Mitarbeiter wird optimal genutzt, indem die erworbene Qualifikation geschätzt und gefördert wird – ob im Engineering, der Metallverarbeitung, in der Produktion oder dem Malerhandwerk.

Kommt ein Vertrag mit einem von uns vermittelten Kandidaten zu Stande, stellen wir unser Honorar per sofort in Rechnung, unabhängig vom Arbeits- resp. Vertragsbeginn. Die Faktura ist innert 30 Tagen rein netto zahlbar. Wird die Faktura zum Zeitpunkt des Stellenantrittes ausgestellt, ist sie per sofort zur Zahlung fällig.In der Schweiz ist es ohnehin nicht erlaubt, einen Fokus auf das Geschlecht zu legen. Aber man darf eines nicht vergessen: Es sind viel Zufall und Glück dabei. Right time right place. Es ist dasselbe wie im Privatleben, wenn man seinen Traummann oder seine Traumfrau trifft. Das ist auch in der Karriere so. Dennoch möchte ich talentierten Frauen mit auf den Weg geben: the harder you work, the luckier you get.

Personalberater: Gesucht in Zürich

Das nächste Manpower Arbeitsmarktbarometer erscheint am 8. Juni 2010 mit dem Ausblick auf das dritte Quartal 2010. Das Technologiezeitalter bietet viele verlockende Kommunikationsmöglichkeiten. Den persönlichen Kontakt kann es aber nicht anbieten:“ Retained executive search and leadership consulting has been the focus of our business since 1992.“

Nehmen Sie unbedingt Bezug auf die im Stelleninserat aufgeführten Anforderungen, die an den Bewerber gestellt werden. Sofern Sie eine Anforderung nicht erfüllen, sollten Sie beschreiben, wie Sie dieses Manko wettmachen können. Für die exedra ag in Basel suchen wir ab 1. Juni 2017 eine(n )Praktikant/in Personalberatung (100%) für sechs bis zwölf Monate.Und noch was: Arbeitgeberbewertungen sind was tolles, aber erst der Mix aus persönlichen Erfahrungen und unabhängig recherchierten Insider-Infos über Aufstiegschancen, Unternehmenskultur, Lohn & Co. macht’s. Also informiere Dich mithilfe unserer unabhängig recherchierten Arbeitgeberbewertungen im Arbeitgeber-Check über Deinen Arbeitgeber in spe.

Die Community Mitglieder von und nutzen die eingebaute Funktionalität des Medienkanal-Controllings. Damit wissen die IT Partner jeden Monat genau, über welchen Kanal (Online, Stellenanzeigen, Print, Messen,..) die Bewerber zu ihnen finden. Die Ergebnisse zeigen, dass die Community für knapp 25% der Bewerber sorgt. An Platz eins stehen Online Stellenportale mit reichlich 50%. Wobei davon auszugehen ist, dass 10%-20% davon durch / automatisch befüllte Online-Stellenportale sind. Auf Platz drei stehen Freunde und Bekannte mit fast 10%. Man kann damit argumentieren, dass die Empfehlung von IT Bewerbern zwischen 10-20% bei den einzelnen Partnern an Bewerbungseingängen ausmachen.

Gelegentlich führt Huber auch einmal Gespräche mit besonders viel versprechenden Kandidaten, ohne dass ein konkretes Mandat vorliegt. Das ist aber nur sehr selektiv der Fall, betont er. Seiner Meinung nach ist es auch sinnvoll, seinen CV direkt über die Homepages von Headhuntern einzusenden, wenn man eine neue Herausforderung sucht. Das Ziel eines Kandidaten ist es für ihn, ein Gespräch mit einem Headhunter zu bekommen. Dazu kann es hilfreich sein, den CV breit zu streuen und auch telefonisch nachzufassen.

Immer wieder werden Bundesbehörden bei der Jagd nach guten Köpfen von Headhuntern unterstützt. Die externen Personalvermittler kommen dann zum Zug, wenn es um wichtige Rekrutierungen geht. Allgemeine Regeln zur Rekrutierung von Top-Kadern gibt es bei der der Bundesverwaltung jedoch keine. Jedes Departement ist selbst verantwortlich.

Die Personalvermittlung akquiriert zunächst die offenen Stellen. Dies kann auf verschiedenen Wegen erfolgen. In der Regel haben die Vermittlungen gute Kontakte zu den Arbeitgebern, so dass viele Unternehmen direkt bei den Vermittlungen nachfragen. In den Stellenausschreibungen werden die notwendigen Kenntnisse erfasst, die ein Arbeitnehmer mitbringen muss. Die Personalvermittlung gleich dann die bereits vorhandenen Arbeitnehmer in ihrer Kartei mit diesem Profil ab.

Ich entscheide ja nicht, wer den Job bekommt. Allerdings ist es schon so, dass es vielen Headhuntern nur um Folgendes geht: „I have to place that guy and I give a shit what happens afterwards. So ist es leider in sehr vielen Fällen. Dabei haben wir als Headhunter so viel Verantwortung – es geht um Arbeitsplätze, um Familien, um die Zukunft einer Firma. Und das macht mir grosse Sorgen. Denn, genau betrachtet sind wir Künstler – wir machen massgeschneiderte Anzüge. Und es sind ganz wenige, die das noch beherrschen.

Hab mal zufällig reingezapptwar eine ziemlich steife, lahme Angelegenheit. Es wirkt alles so verkrampft und bemüht. Leider Nein. Auch in der Schweiz schrumpfte seit 2002 die Zahl der Berater von 8 auf 4 und der gesamten Belegschaft von 30 auf heute 18. Managementberatung ist eine international tätige Gesellschaft für Executive Search und Leadership Consulting. Seit 1982 beraten wir Unternehmer des industriellen Mittelstands bei Führungs- und Personalentscheidungen im oberen Management.

Am Anfang sprechen wir kurz über Bedürfnissen Ihrer Firma, um die Kompetenzen und den Anforderungsprofil des Bewerbers genau zu bestimmen. Als Ausgangspunkt nehmen wir die Zusammenarbeitserklärung an, die sich auf konkrete Stelle/-en bezieht. Dieses Dokument regelt unsere Zusammenarbeit: finanzielle Konditionen, Qualifikationen der Mitarbeiter sowie alle Termine.

Stellenangebote sind nicht immer einfach zu finden

Die Erwartungen waren bestenfalls moderat, als Guy Parmelin vor gut einem Jahr sein Amt als Verteidigungsminister antrat. Doch der Waadtländer SVP-Mann, in der Deutschschweiz bis zu seiner Wahl in den Bundesrat nahezu unbekannt, hat viele überrascht: Weil er gerne Führungsstärke demonstriert und unter anderem die umstrittene Luftabwehr-Beschaffung Bodluv sistierte. Aber auch, weil er auf Transparenz in seinem Departement setzt. So sind VBS-Angestellte neu offensiv dazu angehalten, ihre Interessenbindungen offenzulegen , wie die «Nordwestschweiz» diese Woche publik machte. Zuvor hatte Parmelin bereits angekündigt, künftig in einem sogenannten Informationsbuch über die wichtigsten Projekte zu informieren. Es weht offenbar ein frischer Wind im Verteidigungsdepartement.

Sie sind Einkommenssteuerpflichtig in Ihrem Hauptwohnsitzstaat (z.B. in der Schweiz). Melden sie da, dass sie im Ausland arbeiten. Beim Finanzamt am Wohnsitz in Österreich (Zweitwohnsitz Feldkirch) als Grenzgänger anmelden. Nach Vorlage der bestätigten steuerlichen Erfassung Ihres Hauptwohnsitzes erhalten Sie vom Finanzamt Feldkirch die Bestätigung, dass Sie in Österreich nicht steuerlich zu erfassen sind wie auch eine Meldekarte für den täglichen Grenzübertritt.

Hat man erst einmal eine Auswahl an potenziellen Recruiting-Agenturen getroffen, geht es ganz einfach vor sich: Man bewirbt sich mit einem kurzen Lebenslauf per E-Mail, Post oder Fax. Den Rest erledigt der Headhunter. „Wir führen mit den Bewerbern ein Gespräch und versuchen ­herauszufinden, was sie anstreben und welche Positionen für sie interessant sind, erklärt Christian Schweinzer, Geschäftsführer bei Blackrock.

Beim Ordnungsamt selbst gibt es keine Ausbildung. Einen Job beim Ordnungsamt erhält unter anderem jemand, der den Beruf einer/eines Verwaltungsfachangestellten erlernt hat. Während des praktischen Teils der Ausbildung durchläuft man alle Ämter, so auch das Ordnungsamt. Eine Spezialisierung der theoretischen Ausbildung an der Verwaltungshochschule wirkt sich auf Einsatzmöglichkeiten in bestimmten Abteilungen des Ordnungsamtes aus. Berührungsängste sind tatsächlich unangebracht. Selbst wenn man unter seinen Zeugnissen auch welche dabei hat, auf die man nicht unbedingt stolz ist. „Es kann nie überall passen. Fast jeder hat etwas, bei dem er negativ abgeschnitten hat, sagt Müller. „Wenn man irgendwo schlechte Erfahrungen gemacht hat, dann sollte man das dem Personalberater im Vorfeld gleich mitteilen, denn dann frage ich in solchen Fällen nicht bei diesem Arbeitgeber nach, sondern hole mir die Referenzen von jenen, bei denen es gepasst hat. Zeugnisse sind oft wie Schall und Rauch, das wissen wir. In den Märkten: Digitalisierung, IT, Management Beratung, sowie Pharma, Medizintechnik und Healthcare, bietet wir Ihnen Executive Search in allen Wirtschaftszentren der Schweiz, Zürich, Bern, Basel, Zentralschweiz, Ostschweiz, Mittelland. Als Headhunter rekrutieren wir für Sie alle C Level Positionen, Verwaltungsratsmitglieder, oder Advisory Board Members. Man ist besser in der Lage, einen Kandidaten und auch einen Kunden mit den richtigen Fragen zu löchern. Zu den weiteren Erfolgsfaktoren gehört zusätzlich ein interdisziplinäres betriebswirtschaftliches Verständnis. Und es braucht Empathie. Das heisst, ich muss meinen Kunden, ich muss das Unternehmen spüren. Ich muss spüren, was für eine Art von Mensch passt in das Unternehmen rein. Also sowohl intellektuelle, soziale und emotionale Kompetenz. Das ist unser Handwerk.

Ich finde, ich habe den besten Job der Welt – ich habe mit so vielen Gewinnern zu tun, und das weltweit – das ist doch ein absolutes Privileg. Ich bin jetzt 33 Jahre in der Branche und möchte behaupten, dass ich noch nie so gut war wie jetzt in diesem Augenblick. In meinem Beruf erreicht man nie ein Peak, vielmehr ist es ein Beruf, in welchem man ständigen Veränderungsprozessen unterliegt und daher stets dazulernen muss. Das ist fantastisch. Und das ist eben meine Leidenschaft.

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